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zurück zu den roten RosenDie Doppelbelastung in Job und Familie kann krank machen. Wir helfen Ihnen, den Teufelskreis der Überforderung zu durchbrechen. Der Mensch gesteht es sich nicht gerne ein, wenn er jahrelang von seinen physischen und psychischen Reserven gelebt hat, bis "der Akku seiner Lebenskraft" restlos leer ist. Es sind vor allem Menschen, die es gewohnt sind, sich Herausforderungen und Probleme zu stellen. Speziell das mittlere Management ist wegen seiner "Sandwich-Position" gefährdet: Druck von oben und von unten, dabei keine Möglichkeit auszuweichen.
Es gibt eine Grenze, ab der die "Anpassungs-fähigkeit an die Herausforderungen" dauerhaft überschritten wird. Es ist jener Punkt, an dem die Stress-Verarbeitungsprogramme einer Persönlichkeit überfordert sind. Zusätzlich zum Druck von außen entsteht Versagensdruck im Inneren.



Massive Arbeitsverdichtung für die meisten Führungskräfte, ständige Verfügbarkeit durch Mobiltelefon und Online-Kommunikation, Doppelbelastung in Beruf und Familie, dauerndes Reisen, häufig über Zeit- und Klimazonen hinweg. Gut ein Fünftel der deutschen Manager klagt über direkte Stressfolgen, die so genannten psychovegetativen Störungen. Das geistige, körperliche und/oder soziale Wohlbefinden ist gestört.

Stressfolgen, psychovegetative Erschöpfung, psychosomatische Störungen, Burn-out-Syndrom. All die Begrifflichkeiten sind vage, aber die Folgen sind fatal, z.B. schwere und chronische Herz-Kreislauf-Leiden, Herzinfarkt oder Schlaganfall, Krebs, Diabetes und anderen Stoffwechselstörungen, Depression, Sucht und Abhängigkeit.



In der Regel reagiert zunächst die Psyche mit Konzentrations- und Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Niedergeschlagenheit. Danach meldet sich der Körper: mal mit Kopfschmerz- oder Heißhungeranfällen, mal mit Verdauungs- oder Rückenproblemen, mit Kreislaufattacken, Bluthochdruck, Herzbeschwerden etc. Das Immunsystem wird schwächer, Infekte häufen sich oder werden chronisch. Die Leistungsfähigkeit nimmt weiter ab, ein Teufelskreis beginnt. Wer an dieser Stelle diesen nicht mit Expertenhilfe durchbricht, für den wird die Summe aus beruflichen und anderen alltäglichen Herausforderungen zur Lebensgefahr.



Unsere Programme helfen, Stress abzubauen - durch Bewegung und Sport, durch eine bessere Ernährung, durch Entspannung, Muße und Selbstfindung. 
Gesetzliche Krankenkassen zahlen dafür nur in besonders begründeten Fällen, private Versicherungen übernehmen in der Regel die Kosten - auch für die hier genannten stationären Behandlungen.

Maßnahmen zur Vorbeugung, die etwa die Grundeinstellungen und vorgefasste Meinungen ändern, Stress erst gar nicht entstehen lassen, kann aber jeder selbst organisieren.



Ursprünglich sind Stressreaktionen nützliche, geradezu lebensrettende Schutzmaßnahmen. Die Wirkung setzt nach Sekundenbruchteilen ein: Die Nebennieren schütten massiv Adrenalin und andere Stresshormone aus, sobald die unwillkürlichen ("vegetativen") Anteile des Zentralnervensystems Alarmsignale senden - und lange bevor das Bewusstsein das reale Potenzial einer Gefahrensituation analysiert hat.

Die Botenstoffe im Blut bewirken, dass das Herz schneller und kräftiger schlägt. Der Blutdruck steigt, was die Versorgung des Organismus mit Sauerstoff und Nährstoffen kurzfristig verbessert; die Pupillen weiten sich - um das Sehvermögen im Dunkeln zu erhöhen. Mit diesen radikalen Umstellungen war zum Beispiel der Steinzeitmensch körperlich, geistig und seelisch gerüstet für Extremsituationen.

Die Stressreaktionen auf die Außensignale laufen schnell, effektiv und zuverlässig ab - allerdings unreflektiert und nicht willentlich beeinflussbar. Sie funktionieren genauso zwangsläufig bei "Fehlalarmen" - wenn etwa kein brüllender Grizzly im Büro steht, sondern der Vorgesetzte, dem eine Kalkulation oder sonst ein Arbeitsprodukt missfällt. Jedes Mal reagiert der Mensch mit seinem archaischen Stressprogramm. Im Zeitalter ausgeklügelter Managementkonzepte und gruppendynamischer Teambesprechungen richten Adrenalin & Co. auf Dauer eher Schaden an. Zumal ihre Wirkungen bei chronischen Belastungen durch ein zweites Stresshormon verstärkt werden: Cortisol schwächt zusätzlich das Immunsystem und baut eine Region im Gehirn um (den "Hippocampus"), die entscheidend mitwirkt beim Lernen und Erinnern.



Die meisten Stresspatienten wollen, wenn sie zu uns kommen, so rasch wie möglich wieder zu den Menschen werden, die sie vorher waren. Diesen Zahn müssen wir ihnen gleich und sehr gründlich ziehen. Karrieristen, die im Beruf gelernt haben, alles sei machbar, müssen sich ändern - die Ansprüche an sich selbst genauso wie die Bewertung ihrer eigenen Leistungen. Denn die alten Verhaltensmuster sind die tieferen Ursachen, die Menschen krank werden lassen.

Eine Stress- und Burn-out-Therapie dauert durchschnittlich vier bis sechs Wochen.



Am besten ist es freilich, wenn es gar nicht erst zur Stresserkrankung kommt. Wenn die Betroffenen schon im Ansatz verhindern, dass ihre Hormone Amok laufen, und somit verhüten, dass sie von chronischem Herpes, Diabetes, Bluthochdruck, Kopfschmerz, Potenz- bzw. Ferilitätsstörung befallen werden.
Letztlich muss jeder Vielarbeiter selbst entscheiden, womit er sich vor den Stressfolgen schützt. Für den einen sind regelmäßige Übungen zur Bewältigung akuter Belastungen genau das Richtige, der andere will sein Leben lieber gründlich umstellen - und fortan Stress weiträumig umgehen.


Sie erreichen Georg Reisinger telefonisch unter +49 8677 982-0 und per Telefax unter +49 8677 982-200. Natürlich freuen wir uns auch über eine E-Mail unter info@BayerischeAlm.de.


Landhotel Reisingers Bayerische Alm   ***Superior                                                           Georg Reisinger                                                                                                                  Robert-Koch-Str. 211                                        84489 Burghausen                                                                                                                Telefon +49 8677 982-0                                                                                                       Telefax +49 8677 982-200                                                                              info@BayerischeAlm.de                                                                                 www.BayerischeAlm.de                                                                                                                                                                         Locations auf der Burg                                 www.Duernitz.de                                            Charmante Location auf der Burg                   www.liebenweinturm.de                           Kunsthandwerkermärkte in Burghausen            www.Nachtmarkt.de     

 
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